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Photovoltaik-Anlage


So könnte sie aussehen ...


...oder so!






































Die Erfinder des Solarschneeballs

Photovoltaik-Anlagen für Schulen

Die BSB unterstützt die Installation von Photovoltaik-Anlagen auf Schuldächern. Im Hamburger Klimaschutzkonzept ist festgeschrieben, dass bis 2012 mindestens 40 weitere Schulen mit kleineren Anlagen (2 bis 5 kW) ausgerüstet werden sollen. Die Behörde trägt dabei 80% der Investitionskosten, maximal 16.000,- Euro, während die Einspeisevergütung fifty/fifty geteilt wird.
Dieses Finanzierungsmodell macht die Anlagen für die Schulen auf jeden Fall wirtschaftlich. Die Investitionskosten betragen etwa 4000,- Euro pro kW, jährliche Erträge belaufen sich auf etwa 800 kWh pro kW. Bei einer Einspeisevergütung von 0,34 Euro pro kWh (Inbetriebnahme bis 30.09.2010, danach 0,33 Euro pro kWh), einem Investionskosten-Zuschuss von 80% und 50% Einspeisevergütung hat sich die Anlage in etwa 6 Jahren amortisiert. Da die Einspeisevergütung für 20 Jahre festgeschrieben ist, erwirtschaftet die Schule also noch 14 Jahre echten Gewinn.

Eine Übersicht über die Einspeisevergütungen finden Sie hier:
Übersicht Solarstromvergütung

Hier können Sie sich die verschiedenen Unterlagen als pdf-Dokumente herunterladen:

Leitfaden

Zuwendungsantrag

Nebenbestimmungen Zuwendung

Dachflächen-Mietvertrag mit SBH (Mustervorlage)

Info Meldepflicht

Wer nun gleich loslegen will und Beratung sucht, findet hier eine Liste von Firmen, die Photovoltaik-Anlagen installieren.

Für Rückfragen und weitere Tipps steht das fifty/fifty-Team gerne zur Verfügung (siehe Kontakt).

Übrigens:
Der Behörden-Teil der Einspeisevergütung wird gesammelt und steht für neue Investitionen im Bereich regenerativer Energie wieder zur Verfügung.

Das gleiche Konzept wurde 2006 auch in der Gesamtschule Bergedorf von der damaligen Klasse 7e als sogenannter "Solarschneeball" entwickelt. Ausgehend von der geplanten schuleigenen Photovoltaik-Anlage sollen die Einnahmen reinvestiert werden, um die eigene Anlage zu erweitern, aber auch um weitere Anlagen in Hamburg zu installieren. Diese Idee wurde im Oktober 2007 von der Stadt Hamburg mit 15.000,- Euro prämiert.
Mehr zu diesem Konzept finden Sie hier: Solarschneeball

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