Meinungen zu » fifty/fifty «

Dr. Mojib Latif
Prof. Dr. Mojib Latif
international renommierte Klimaforscher der Uni Kiel
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"Global denken und lokal handeln. Das fifty/fifty-Projekt erfüllt diesen Leitsatz mit Leben. Dazu Herzlichen Glückwunsch."

 

Prof. Dr. Fritz Vahrenholt
Prof. Dr. Fritz Vahrenholt
ehem. Umweltsenator von HH
Vorstand von REpower Windenergie
"Wenn fifty/fifty ein Unternehmen an der Börse wäre, würden es die Analysten zum Lieblingsunternehmen erklären. fifty/fifty ist heute weltweit bekannt von Rio bis Stockholm. Es hat viele Nachfolger bekommen und Umweltgeschichte geschrieben.
Herzlichen Glückwunsch !"

 

Karl-Heinz Schlüter Umweltbehörde HH "Der fantatstische Erfolg von fifty/fifty ist insbesondere den Schülern, Lehrern und den Hausmeistern zu verdanken.
Herzlichen Glückwunsch und größte Anerkennung!"

 

Klaus Skulimma Finanzbehörde HH "Ich wünsche dem Projekt auch für die nächsten zehn Jahre viel Erfolg. Ohne die Begeisterung und den hohen Einsatz aller Beteiligter wäre dieser Erfolg nicht möglich gewesen. Vor allem: Das Projekt gewann nicht nur in Hamburg großes Interesse, sondern ebenso in anderen Bundesländern. Auch in anderen Bereichen hat sich der fifty/fifty-Gedanke als ein Teil von Veraltungsmodernisierung durchgesetzt: fifty/fifty hat Schule gemacht. Der Erfolg ist deshalb durchschlagend, weil der Gedanke so einfach ist: Es soll ein Anreiz eintstehen, wirtschaftlich zu handeln. Allen Mitwirkenden am fifty/fifty-Projekt wünsche ich weiterhin Hartnäckigkeit und Spaß am Erfolg."

 

Adalbert Helfberend Personalreferent Berufl. Schule,
vormals Schulleiter der G 20
"fifty/fifty 1994: Energieeinsparung gegen Honorar? Eine Selbstverständlichkeit für die Gewerbeschule 20 und die beiden anderen anhängenden Gewerbeschulen. Schließlich hatte sich Deutschland gerade nach der Verabschiedung der Agenda 21 das Ziel gesetzt binnen 10 Jahren den CO2-Ausstoß um 25 % zu reduzieren. Mit der Begeisterung der Schüler und Lehrkräfte, vor allem aber mit der unglaublichen Kreativität der Mitarbeiter der Hausverwaltung konnte der Verbrauch an Heizenergie schon nach zwei Jahren um 30 % gesenkt werden. Und das schier Unvorstellbare: Es gab keine Klagen mehr über vormals zu kalte Räume."